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Demenz

Eine Demenz (lat. dementia "ohne Geist") ist ein Defizit in kognitiven, emotionalen und sozialen Fähigkeiten, die zu einer Beeinträchtigung von sozialen und beruflichen Funktionen führen und fast immer, aber nicht ausschließlich mit einer diagnostizierbaren Erkrankung des Gehirns einhergeht. Vor allem ist das Kurzzeitgedächtnis, ferner das Denkvermögen, die Sprache und die Motorik, nur bei einigen Formen auch die Persönlichkeitsstruktur betroffen. Maßgeblich ist der Verlust bereits erworbener Fähigkeiten im Unterschied zur angeborenen Minderbegabung (Oligophrenie). Heute sind verschiedene, aber nicht alle Ursachen von Demenzen geklärt, und einige Formen können in einem gewissen Umfang behandelt werden, d.h. die Symptome können im Anfangsstadium einer Demenz verzögert werden. Die am häufigsten auftretende Form der Demenz, aber bei weitem nicht die einzige, ist die Alzheimer-Krankheit. Eine Demenz kann auf ganz verschiedenen Ursachen beruhen, für die Therapie ist die Klärung dieser Unterscheidungsmerkmale sehr wichtig.

Oft bereiten geringe selbst wahrgenommene „Symptome" die Sorge, man können an einer Demenz erkrankt sein. Auch hier ist eine kompetente Beratung und nötigenfalls Abklärung sehr wichtig - einerseits um Ihnen unnötige Sorgen zu ersparen oder andererseits, um möglichst frühzeitig eine hilfreiche Behandlung beginnen zu können.

Auch Angehörige von Menschen, die an einer Demenz leiden, stehen oft unter einer großen Belastung. Auch für sie kann eine Beratung und ein hilfreiches Gespräch eine große Unterstützung sein, um mit den Belastungen besser umgehen zu können und sich über mögliche Unterstützungen zu informieren.


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